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Fortbildung "Deeskalation im Kontext Flüchtlingsbetreuung"

als dreiteilige Klausur, je 4 Std.

 

Prolog:

Die Sicherheitsprobleme in kommunalen Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete lassen sich in eine interne und eine externe Perspektive unterteilen: Intern gilt es im unmittelbaren Kontakt unter den Bewohnerinnen und Bewohnern mit einem Fluchthintergrund Gewaltauseinandersetzungen, Missbrauch, Diebstahl und Radikalisierung vorzubeugen. Auf einer zweiten Betrachtungsebene rückt das Verhältnis zwischen den Geflüchteten und den Mitarbeitenden der Einrichtung in den Blickpunkt. Hier kommt es darauf an, Gewalt und Misshandlungen durch Professionelle und Ehrenamtliche vorzubeugen und einen Mangel an Schutz und Kontrolle durch die Fachkräfte abzustellen

 

Was tun im Umgang mit aggressiven und gewalttätigen Geflüchteten?

Unser Seminar vermittelt Haltungen und zeigt Strategien professionellen Handelns auf. Die Teilnehmenden lernen Methoden aus dem Anti-Aggressivitäts-Training ® und Coolness-Training ® kennen. Ein einfaches, für den Alltag in der Gemeinschaftsunterkunft geeignetes Deeskalationskonzept wird vorgestellt und eingeübt.

Am praktischen Beispiel geben wir die Gelegenheit zur Umsetzung in konkreten Situationen, so dass ein Transfer in den beruflichen Alltag ermöglicht wird.

Das Seminar erweitert die eigenen Handlungskompetenzen und bietet außerdem die Grundlage, um deeskalierende Konzepte in Ihrer Institution zu verankern.

 

Ziel des Fortbildungsprozesses ist die Auseinandersetzung mit den Themen

Selbst- und Fremdwahrnehmung/ Selbstsicherheit

Körpersprache

Kommunikation

Konflikt und Aggression (Wahrnehmung)

Konflikt und Aggression (kreative Reaktion)

Gefühle

Einfühlungsvermögen

Lob und Kritik

Deeskalation

sowie der Transfer des Vermittelten in den beruflichen Alltag

 

Gerne entwickeln wir für sie passgenaue, auf die Bedarfe ihrer Einrichtung oder ihres Unternehmens abgestimmte Angebote. Fragen sie uns!

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